Michael Karek

Name: Michael KarekMK-2013-01
Geburtsdatum: 06.02.1974 in Berlin
Wohnhaft in: Berlin Neukölln (Rixdorf)
Beruf: Binnenschiffer und Informatikkaufmann
Job: Seit 2001 Selbständiger IT-Administrator und -Berater, sowie Reparatur und Service für Plattenspieler
Twitter: @diablescat
Wiki: Höllenchef
Crew: Hedy Lamarr
Squads: HellPiratesAir, Gecko-Squad, Piratech
Mitglied in der Piratenpartei seit: 10/2011

Kandidat für die Liste Berlin Platz 3-XX
Direktkandidatur für WK 82 Neukölln und 76 Pankow
Ausschusswünsche: Petitionsausschuss, Ausschuss Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wahlprüfung
(Ich bin nicht auf diese Ausschüsse fixiert, es kommt ja ohnehin immer anders als man denkt. Schwerpunkte meiner Arbeit sehe ich aber im Bereich Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.)
Seit März 2006 lebe ich in Neukölln direkt an der Hermannstraße im ehemaligen Rixdorf. Ich bin hier glücklich und fühle mich wohl, ich sehe aber auch, dass die Gentrifizierung Neukölln langsam zu einem neuen Friedrichshain bzw. Prenzlauer Berg macht. Noch sind die Mieten hier vertretbar, doch zunehmend werden Bars und Cafés eröffnet, die nicht nur die Wohnqualität verbessern, sondern leider auch den Mietspiegel in die Höhe treiben.
In der Kommunalpolitik kann man im Bereich Stadtentwicklung leider nur wenig erreichen; hier muss auf Bundesebene gehandelt werden, denn diese Entwicklung betrifft nicht nur Neukölln, sondern auch andere Bezirke in Berlin und die ganze Republik.
Weiterhin geht es mir darum, ein ausgeglichenes Niveau der Piraten im Bundestag widerzuspiegeln. Die Partei besteht schließlich nicht nur aus Studenten, Aktivisten und Nerds. Ich habe in meinem Leben viele Höhen und Tiefen durchgemacht und sehe mich tagtäglich mit den Problemen eines Kleinunternehmers konfrontiert. Ich bin seit 12 Jahren selbständig tätig und treffe immer wieder auf bürokratische Hürden, die den Job schwerer machen als nötig. Um auch in diesem Bereich tiefergehende Veränderungen anzustreben, neue Erfahrungen zu sammeln und Ideen zu finden, wie man das Leben aller Menschen im Land verbessern und vereinfachen kann, möchte ich als Abgeordneter im Bundestag wirken.
Es ist bitter nötig, den Politikbetrieb von der Oppositionsbank aus ein wenig aufzurütteln und die jeweilige Regierung in Ihre Schranken zu weisen.
Ich bin mir bewusst, dass mich sehr viel Arbeit erwarten wird, und auch im Klaren darüber, dass man als Abgeordneter ständig in der Kritik steht.
Als Selbständiger bin ich den 14-Stunden-Tag gewöhnt, den Spruch „selbst und ständig“ kenne ich nicht nur vom Hörensagen. Dem Arbeitspensum bin ich daher durchaus gewachsen.
Kritikfähig bin ich, so lange die Kritik sachlich bleibt. Ab einem gewissen Grad der Emotionalität werde auch ich dann einmal laut. Ich streite mit Leidenschaft für meine Überzeugungen, kann dabei aber auch die Sichtweisen meines Gegenübers anerkennen.